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UN-Dekade

Skateistan - eine Skateschule für Afghanistan

Sicher geht es viel ums Skaten bei Skateistan, doch das Projekt ist weit mehr. Die begleitenden Klassen sind ein wichtiger Teil, um die Skateistan-Schüler auf ihre Zukunft vorzubereiten. Hier lernen die Kleinsten malen, die Älteren probieren sich in Foto- oder Journalismuskursen oder lernen, ihre Umwelt zu schätzen und zu erhalten. Auch die englische Sprache gehört zum Unterricht. Sowohl im Klassenzimmer als auch auf Ausflügen setzen die Schüler das Gelernte um.

Wer sich vom Erfolg und alltäglichen Leben ein Bild machen will, sollte einen Blick in die erste Ausgabe des "Fly Magazine" werfen. Hier berichten Skateistan-Schüler über ihre Erfahrungen und Projekte im zweiten regulären Halbjahr, seit die Skatehalle im Oktober 2009 eröfnet wurde. Neben einem Überblick über den Alltag bei Skateistan bekommt der Leser eine Ahnung von den Sorgen und Hoffnungen der afghanischen Jugend.

 

Skateistan is Afghanistan’s—and the world’s—first co-educational skateboarding school. Operating as an independent, neutral, Afghan NGO, the school engages growing numbers of urban and internally-displaced youth in Afghanistan through skateboarding, and provides them with new opportunities in cross-cultural interaction, education, and personal empowerment. Skateistan's students come from all of Afghanistan’s diverse ethnic and socioeconomic backgrounds. They not only develop skills in skateboarding and skateboarding instruction, but also healthy habits, civic responsibility, information technology, the arts, and languages. The students themselves decide what they want to learn—we connect them with teachers who will enable them to develop the skills that they consider important. Since Skateistan has been active in Kabul, we’ve seen that Afghan youth of all ethnicities, genders, and socioeconomic backgrounds love to skateboard. Skateistan brings them together, equipping young men and women with the skills to lead their communities toward social change and development.