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UN-Dekade

Freiwilligendienst

En Paz möchte euch für soziales Engagement oder das freiwillige soziale Jahr begeistern. Damit ihr nicht selbst im Internet nach passenden Organisationen suchen müsst, stellen wir euch hier Organisationen der Völkerverständigung und des Friedensdienstes vor.

 

Die ‚German Toilet Organization’ wurde 2005 in Berlin gegründet und ist ein Netzwerk von Menschen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen. Die Vision dieses Netzwerkes ist es, saubere Toiletten und nachhaltige Abwassersysteme für alle Menschen auf der Welt zu schaffen. Durch eine Verbesserung der sanitären Anlagen kann die Umwelt geschützt werden und es verbessert das Bewusstsein für die Gesundheit. Durch viele unterschiedliche Projekte können auch Schüler durch diese Organisation mehr zu dem Thema erfahren und sich selbst engagieren! 

Armut bekämpfen - Strukturen aufbauen - bei Katastrophen helfen

AWO International ist der Fachverband der Arbeiterwohlfahrt (www.awo.org) für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe. In Kooperation mit lokalen Partnerorganisationen arbeitet AWO International in den Regionen Südasien, Südostasien und Mittelamerika. Ziel ist es, dort die Lebensumstände benachteiligter Menschen nachhaltig zu verbessern und ihre Eigeninitiative und Vernetzung zu stärken.

Der Verein für internationalen und interkulturellen Austausch (VIA) e. V. wurde 1992 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein. Wesentliche Ziele der Vereinsarbeit sind es, internationale Kontakte zu schaffen, Verständnis für andere Kulturen zu wecken und zur Förderung von Toleranz beizutragen.

globe - Gesellschaft für internationale Kooperation e.V.

- gegründet im November 1999 von einer Gruppe von Volks- und Betriebswirten, Juristen, Ingenieuren und Soziologen, die seit Jahren in verschiedenen NGO`s engagiert sind. Zwecke des Vereins sind die Förderung der Völkerverständigung und der Entwicklungszusammenarbeit.

Netzwerk Türkei - Forum für Politik, Wirtschaft und Kultur

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Menschen mit Interesse an der Türkei zu verbinden. Die Aufgabe des Netzwerks Türkei ist es, ein politisch unabhängiges Forum für Akteure aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft zu bieten, um die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung in der Türkei kritisch zu begleiten und zu diskutieren.

Die Informationsstelle Militarisierung (IMI) ist seit März 1996 als gemeinnütziger Verein organisiert und will mit Informationsarbeit friedliche Konfliktlösungsmöglichkeiten fördern und Aufklärungsarbeit gegen die schleichende Militarisierung der Bundesrepublik Deutschland leisten.
IMI e.V. arbeitet in einem breiten Spektrum friedenspolitischer Themen mit einem starken Fokus auf Deutschland und seine Rolle in der Welt.

Die Internationale Kampagne zum Verbot von Antipersonenminen (ICBL) wurde 1992 von sechs Organisationen gegründet: Handicap International, Human Rights Watch, Medico International, Mines Advisory Group, Physicians for Human Rights und die Vietnam Veterans of America Foundation.

Die RAA Berlin ist ein freier Träger, der sich den Herausforderungen Bildung, Integration und Demokratie widmet. Sie engagiert sich durch Beratung und Fortbildung, Ausbildung von Multiplikator/innen und Bereitstellung von Materialien, durch Dienstleistungsangebote und eigene Modellprojekte. Zu ihren Partnern gehören Fachleute und Ratsuchende aus Schule und Jugendhilfe, Familie, Nachbarschaft, Politik und Verwaltung, die sie bei der Problemklärung und -lösung unterstützt.

GLEN – Global Education Network of Young Europeans – is a joint non-profit, politically independent initiative of ten organisations from old and new member states of the European Union: Czech Republic, Estonia, France, Germany, Hungary, Latvia, Malta, Poland, Slovakia and Slovenia.

GLEN qualifies multipliers in Global Education. Its uniqueness lies in the combination of seminars/trainings with practice/experience and in the combination of North-South exchange with inner-European exchange.

Der Arbeitskreis "Lernen und Helfen in Übersee" e.V. (AKLHÜ) ist eine zentrale Servicestelle für Akteure der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) und für die entwicklungspolitisch interessierte Öffentlichkeit. Zu den 30 Mitgliedern des gemeinnützigen Vereins zählen staatlich anerkannte Entwicklungsdienste, internationale Freiwilligendienste und Organisationen aus dem Bereich der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit.