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UN-Dekade

Friedensarbeit von Frauen. Standort – Wege – Perspektiven

Datum: 
Freitag, 7 Oktober, 2011 - 16:00 - 19:00

Veranstaltung des Frauennetzwerks für Frieden e.V. und der Friedrich Ebert Stiftung in Berlin

„Solidarität und Frieden müssen auf einer soliden Basis stehen, wir müssen in Offenheit und Einfachheit daran arbeiten und ehrlich am Gemeinwohl interessiert sein.“ Diese Beschreibung von Maria Immaculata Lacarra – eine der 1000 FriedensFrauen weltweit aus Venezuela – steht stellvertretend für unzählige Frauen, die sich weltweit für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen. Sie tun das mit Kreativität, Mut und Beharrlichkeit oft auch dann, wenn ihr Leben bedroht ist und ihr Einsatz von Rückschlägen überschattet wird.

Das Frauennetzwerk für Frieden e.V., Bonn, und die Friedrich-Ebert-Stiftung laden zu einer Veranstaltung ein, in deren Mittelpunkt einige der FriedensFrauen, die aus Deutschland für den Friedensnobelpreis 2005 vorgeschlagen wurden, stehen werden. Aus Anlass des 15jährigen Bestehens des Netzwerks wollen wir hören und diskutieren, welche Erfahrungen sie in der Friedensarbeit gemacht haben, was Friedensarbeit, insbesondere von Frauen, heute kennzeichnet, welche Erwartungen sie haben und welche Anforderungen diejenigen, die in Friedensprojekten tätig sind, an Gesellschaft und Politik stellen.

 

Begleitend zu der Veranstaltung wird die Ausstellung „Ohne Frauen kein Frieden“ gezeigt.

Termin: 07.10.2011 (16:00 - 19:00)VeranstaltungsortFriedrich-Ebert-Stiftung, Haus 2Straße: Hiroshimastraße 28Ort: 10785 BerlinReferenten: Seyran Ates, Berlin; Judith Brand, Priština; Barbara Gladysch, Düsseldorf; Marianne Grosspietsch, Dortmund; Cathrin Schauer, Plauen; Bosiljka Schedlich, BerlinVeranstalter: Frauennetzwerk für Frieden e.V., Friedrich Ebert StiftungAnmeldekontakt: Bitte mail an julia.kuehne@fes.dehttp://www.frauennetzwerk-fuer-frieden.deAnmeldefrist: 30. September 2011