Friedenspläne für Afghanistan
Perspektiven für eine Gesellschaft nach 30 Jahren Krieg. Symposium der Heinrich-Böll-Stiftung, Bonn
Seit über drei Jahrzehnten befindet sich Afghanistan im Kriegszustand und es zeichnet sich immer noch keine erfolgversprechende Strategie zur Friedenssicherung ab. Zum einen steht die Internationale Gemeinschaft nach langjährigen Interventionen in der Pflicht, Aufbau und zivile Entwicklung zu unterstützen. Zum anderen müssen dabei innerafghanische Verhältnisse und Traditionen für eine effektive Friedensordnung beachtet werden. Es gilt den Blick auf eine mögliche Post-Interventions- Gesellschaft in Afghanistan zu richten und neue Perspektiven zu eröffnen. Der Fokus liegt auf den ökonomischen, zivilgesellschaftlichen, politischen und sicherheitsbezogenen Kriterien, die einen dauerhaften Frieden ermöglichen können.
Termin: 22.10.2011 (10:30 - 17:00)VeranstaltungsortEvangelische Studierendengemeinde BonnStraße: Venusbergweg 4Ort: 53115 BonnReferenten: Winni Nachtwei, Roland Vogt, Andreas Zumach, Laila Noor, Christiane Lammers, Herbert Sahlmann, Otmar SteinbickerVeranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung (HBS)Anmeldekontakt: Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz, Martinsstraße 2, 55116 Mainz, Tel. 06131 905260, Fax 06131 905269, eMail: mainz(at)boell-rlp.deKosten: Tagungsbeitrag 10,- EUREin detailliertes Tagungsprogramm kann hier abgerufen werden.




